Marl Loe-Theater Hüls

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Geschichte

In einer von musikalischen Darbietungen umrahmten Feierstunde übergab Familie Kraft-Masthoff ihr „Loe-Theater" in Marl-Hüls der Öffentlichkeit. Der rund 600 Personen fassende Zuschauerraum, der später 800 Sitzplätze erhalten soll (Architekt BDA. Dipl.-Ing. E. Hau), hat weinrote Velours-Bespannungen an den Wanden, eine farblich, dazu passende Bestuhlung mit eloxierten Einfassungen, eine aus seitlichen Lichtvouten angestrahlte Flachdecke und einen goldfarbenen Bühnenvorhang. Mit gutem Geschmack eingerichtete Vorräume und die für eine künftige Erweiterung besonders freizügig angelegten Gänge sorgen ebenso wie die neuartige Filter-Klimaanlage weiterhin für die Annehmlichkeit der Besucher. Moderne Askania-Projektoren und eine Klangfilm - Tonanlage der Firma Ing. Willy P. Hase. Düsseldorf, verbürgen gute Bild- und Tonqualität. Die Dekorationen lieferte Teppichhaus Schlüter, Bonn. Im festlichen Eröffnungsprogramm lief der Schorcht-Film „Heidelberger Romanze". Der neue Film 53/1952


In den Räumen wird seit einigen Jahren wieder Theater gespielte, beispielsweise hier. "Im März 2002 wurde die Eigenproduktion AMME! im alten Kino "Loe Theater" in Marl-Hüls aufgeführt." aus: Fotos: Kulturinitiativeideenrausch

Bilder

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Fotos: Kulturinitiativeideenrausch