Marl Loe-Theater Hüls

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Geschichte

  • In einer von musikalischen Darbietungen umrahmten Feierstunde übergab Familie Kraft-Masthoff ihr „Loe-Theater" in Marl-Hüls der Öffentlichkeit. Der rund 600 Personen fassende Zuschauerraum, der später 800 Sitzplätze erhalten soll (Architekt BDA. Dipl.-Ing. E. Hau), hat weinrote Velours-Bespannungen an den Wanden, eine farblich, dazu passende Bestuhlung mit eloxierten Einfassungen, eine aus seitlichen Lichtvouten angestrahlte Flachdecke und einen goldfarbenen Bühnenvorhang. Mit gutem Geschmack eingerichtete Vorräume und die für eine künftige Erweiterung besonders freizügig angelegten Gänge sorgen ebenso wie die neuartige Filter-Klimaanlage weiterhin für die Annehmlichkeit der Besucher. Moderne Askania-Projektoren und eine Klangfilm - Tonanlage der Firma Ing. Willy P. Hase. Düsseldorf, verbürgen gute Bild- und Tonqualität. Die Dekorationen lieferte Teppichhaus Schlüter, Bonn. Im festlichen Eröffnungsprogramm lief der Schorcht-Film „Heidelberger Romanze". Der neue Film 53/1952
  • 03.01.2005: Am 15. Januar 2003 lief im Hülser Loe-Studio die letzte Filmrolle. Eine kinolose Zeit bahnte sich für Marl an. Im Februar heißt es endlich wieder: Film ab. [1]
  • 28. Juli 2005: Hallo, ich komme gerade von einem Gespräch mit dem Betreiber. Und so wie es aussieht, gehen Ende der Woche die Lichter aus. Schade für Marl. [2]

In den Räumen wird seit einigen Jahren wieder Theater gespielte, beispielsweise hier. "Im März 2002 wurde die Eigenproduktion AMME! im alten Kino "Loe Theater" in Marl-Hüls aufgeführt." aus: Fotos: Kulturinitiativeideenrausch

Bilder

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Fotos: Kulturinitiativeideenrausch