Menden Theater Wilhelmshöhe: Unterschied zwischen den Versionen

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K (Die Seite wurde neu angelegt: ==Kinodaten== *1956 Theater Wilhelmshöhe Schwitterweg, Tel: 2765, l: Heinrich Horn. Pl: 400, 7 Tg, 15-16 V, tön. Dia, App: Philips, Bühne: 20x12x5, Th. *[[1957]...)
 
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Aus dem Theater wurde das [http://www.wilhelmshoehe-menden.de/startseite.html Kulturzentrum Wilhelmshöhe].
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Das Gebäude, 1905 als gegliederter Großbau mit Turm, Saalbauten und Nebengebäuden errichtet, ist einer der wenigen bürgerlichen Gemeinschaftsbauten seiner Epoche im Gründerzeit-/Jugendstil, der der Stadt Menden fast unverändert erhalten geblieben ist. Durch seine dominierende Hanglage über der Stadt hat der Bau einen erheblichen städtebaulichen und stadtgestalterischen Wert.
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Nachdem das Gebäude die Kriegsjahre ohne große Schäden überstanden hatte, wurde die "Wilhelmshöhe" anschließend bis 1968 wieder als Schützen- und Vereinshaus des Bürgerschützenvereins genutzt. Im großen Saal fanden in diesen Jahren größere Veranstaltungen statt, die in anderen Sälen der Stadt keinen Platz fanden. Der kleine Saal war als Kino eingerichtet.
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Die ersten Planungen der Stadt Menden gingen dahin, auf dem Grundstück der "Wilhelmshöhe" ein der Bedeutung der Stadt Menden als Mittelstadt entsprechendes attraktives Kulturzentrum mit einer sog. Theateraula zu errichten. Im Herbst 1969 fand ein Architektenwettbewerb statt. Der Entwurf der ersten Preisträger sah vor, nur den großen Saal als Mehrzweckhalle zu erhalten, im nördlichen Terrain eine Theateraula zu errichten und diese mit dem zu erhaltenden großen Saal durch Neubauten - Foyer, Gastronomie, Funktionsräume - zu verbinden.[http://www.wilhelmshoehe-menden.de/wilhelmshoehe/historie.html]
 
==Kinodaten==
 
==Kinodaten==
 
*[[1956]] Theater Wilhelmshöhe Schwitterweg, Tel: 2765, l: Heinrich Horn. Pl: 400, 7 Tg, 15-16 V, tön. Dia, App: Philips, Bühne: 20x12x5, Th.  
 
*[[1956]] Theater Wilhelmshöhe Schwitterweg, Tel: 2765, l: Heinrich Horn. Pl: 400, 7 Tg, 15-16 V, tön. Dia, App: Philips, Bühne: 20x12x5, Th.  
*[[1957]] °Theater Wilhelmshöhe Schwitterweg 29, Tel: 2765, I: Heinrich Horn PI: 400, 7 Tg., 15-16 V., tön. Dia, App: Philips, Th.
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*[[1957]]-[[1958]] °Theater Wilhelmshöhe Schwitterweg 29, Tel: 2765, I: Heinrich Horn PI: 400, 7 Tg, 15-16 V, tön. Dia, App: Philips, Th
*[[1958]] °Theater Wilhelmshöhe Schwitterweg 29, Tel: 2765, I: Heinrich Horn PI: 400, 7 Tg, 15-16 V, tön. Dia, App: Philips, Th
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*[[1959]] Theater Wilhelmshöhe Schwitterweg 29, Tel: 2765, I: Heinrich Horn Pl: 400, 7 Tg., 15-16 V., tön. Dia, App: Philips, Th. WT-Lichtspiele Hochstr. 16, Tel: 2402, I: Karl Fritz Stöss PI: 400, 7 Tg., 8-15 V., Dia, App: Bauer 7 Euro, Verst: Klang Film  
 
*[[1959]] Theater Wilhelmshöhe Schwitterweg 29, Tel: 2765, I: Heinrich Horn Pl: 400, 7 Tg., 15-16 V., tön. Dia, App: Philips, Th. WT-Lichtspiele Hochstr. 16, Tel: 2402, I: Karl Fritz Stöss PI: 400, 7 Tg., 8-15 V., Dia, App: Bauer 7 Euro, Verst: Klang Film  
*[[1960]] °Theater Wilhelmshöhe Schwitterweg 29, Tel: 2765, I: Heinrich Horn Pl: 400, 7 Tg, 15-16 V, tön. Dia, App: Philips, Th.
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*[[1960]]-[[1962]] °Theater Wilhelmshöhe Schwitterweg 29, Tel: 2765, I: Heinrich Horn PI: 400, 7 Tg, 15-16 V, tön. Dia, App: Philips, N, Th.
*[[1961]] °Theater Wilhelmshöhe Schwitterweg 29, Tel: 2765, I: Heinrich Horn PI: 400, 7 Tg, 15-16 V, tön. Dia, App: Philips, N, Th.
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*[[1962]] °Theater Wilhelmshöhe Schwitterweg 29, Tel: 2765, I: Heinrich Horn PI: 400, 7 Tg, 15-16 V, tön. Dia, App: Philips, N, Th.
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Aktuelle Version vom 21. Januar 2020, 21:38 Uhr

Ansicht 2019

Aus dem Theater wurde das Kulturzentrum Wilhelmshöhe.

Das Gebäude, 1905 als gegliederter Großbau mit Turm, Saalbauten und Nebengebäuden errichtet, ist einer der wenigen bürgerlichen Gemeinschaftsbauten seiner Epoche im Gründerzeit-/Jugendstil, der der Stadt Menden fast unverändert erhalten geblieben ist. Durch seine dominierende Hanglage über der Stadt hat der Bau einen erheblichen städtebaulichen und stadtgestalterischen Wert.

Nachdem das Gebäude die Kriegsjahre ohne große Schäden überstanden hatte, wurde die "Wilhelmshöhe" anschließend bis 1968 wieder als Schützen- und Vereinshaus des Bürgerschützenvereins genutzt. Im großen Saal fanden in diesen Jahren größere Veranstaltungen statt, die in anderen Sälen der Stadt keinen Platz fanden. Der kleine Saal war als Kino eingerichtet.

Die ersten Planungen der Stadt Menden gingen dahin, auf dem Grundstück der "Wilhelmshöhe" ein der Bedeutung der Stadt Menden als Mittelstadt entsprechendes attraktives Kulturzentrum mit einer sog. Theateraula zu errichten. Im Herbst 1969 fand ein Architektenwettbewerb statt. Der Entwurf der ersten Preisträger sah vor, nur den großen Saal als Mehrzweckhalle zu erhalten, im nördlichen Terrain eine Theateraula zu errichten und diese mit dem zu erhaltenden großen Saal durch Neubauten - Foyer, Gastronomie, Funktionsräume - zu verbinden.[1]

Kinodaten

  • 1956 Theater Wilhelmshöhe Schwitterweg, Tel: 2765, l: Heinrich Horn. Pl: 400, 7 Tg, 15-16 V, tön. Dia, App: Philips, Bühne: 20x12x5, Th.
  • 1957-1958 °Theater Wilhelmshöhe Schwitterweg 29, Tel: 2765, I: Heinrich Horn PI: 400, 7 Tg, 15-16 V, tön. Dia, App: Philips, Th
  • 1959 Theater Wilhelmshöhe Schwitterweg 29, Tel: 2765, I: Heinrich Horn Pl: 400, 7 Tg., 15-16 V., tön. Dia, App: Philips, Th. WT-Lichtspiele Hochstr. 16, Tel: 2402, I: Karl Fritz Stöss PI: 400, 7 Tg., 8-15 V., Dia, App: Bauer 7 Euro, Verst: Klang Film
  • 1960-1962 °Theater Wilhelmshöhe Schwitterweg 29, Tel: 2765, I: Heinrich Horn PI: 400, 7 Tg, 15-16 V, tön. Dia, App: Philips, N, Th.